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Musik von 1600 bis zur Gegenwart

 
   

Karl Friedrich Fasch
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Hanns Eisler, New York 1935
Katzer

Neben Traditionsverbundenheit zählen Erstaufführungen und Wiederentdeckungen zu den vielgerühmten Gepflogenheiten der Singakademie.

Am 6. September 2003 brachte die Berliner Singakademie ein Auftragswerk der Berliner Singakademie, das Oratorium "Medea in Korinth" von Georg Katzer, nach dem Libretto von Christa und Gerhard Wolf zur Uraufführung, das Anfang September 2002 gemeinsam mit Solisten und dem Berliner Sinfonie-Orchester im Konzerthaus vorgestellt wurde.

Dem Anliegen der Fasch- und Zelterschen Singakademie folgend, bilden die Werke Bachs und Händels den Kernpunkt der künstlerischen Arbeit.

Die aufsehenerregende Wiederaufführung der Bachschen Matthäuspassion 1829 durch die damalige "Singe-Academie zu Berlin", findet ihre Parallele in Knothes Entdeckung des Autographen eines Jugendwerkes von Mendelssohn Bartholdy.

Verfaßt durch den dreizehnjährigen Felix, schlummerte das Magnificat in der Deutschen Staatsbibliothek Berlin und wurde anläßlich des 175. Geburtstages des Komponisten 1984 erstmalig durch die Berliner Singakademie zur Aufführung gebracht.

Bemerkenswert ist auch die Zuwendung zu weniger bekannten Komponisten und Werken des 18. und 19. Jahrhunderts wie E.T.A. Hoffmanns Miserere oder Schuberts Lazarus. » BSA auf CD

Hanns Eisler, New York 1935
Eisler
Benjamin Britten
Britten

Von Anfang an galt die Aufmerksamkeit der Berliner Singakademie immer auch der Musik des 20. Jahrhunderts:

Neben der intensiven Beschäftigung mit der Chormusik Hanns Eislers wurden Kompositionen eines Reiner Bredemeyer, Friedrich Goldmann oder Siegfried Matthus uraufgeführt.

Benjamin Britten und Hugo Distler gehören heute ebenso zum Repertoire wie der Frank Martin, James Mc Millan oder Arvo Pärt.

 

 

 

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